unsere Projekte:

landgansalpenschweinBuscheleCiuta-SchafBuschele

PatriMont-Jahrestreffen 2018

Obergurgl

Am 8./9. September führt das alpine Netzwerk Pro Patrimonio Montano sein Jahrestreffen im Tiroler Ötztal durch. Züchter und Züchterinnen können sich dort austauschen; Förderer, Freunde und Interessierte können uns dort kennen lernen. Alle sind herzlich eingeladen ins Seminarhotel des Universitätszentrums Obergurgl (www.uz-obergurgl.at).

Unterlagen zum Treffen können hier herunter geladen werden:
- Programm
- Anmeldeformular
Die Anmeldefrist endet am 4. Juli 2018!

Südtiroler Volkskundemuseum Dietenheim

Dietenheim

Wieder Tiere im Freigelände
Bis im Spätherbst 2018 bewohnen wieder zahlreiche Tiere die Wiesen und Weiden des Freigeländes. Dabei handelt es sich vorwiegend um Exemplare seltener und alter alpiner Nutztierrassen, z. B. das Schwarze und gefleckte Alpenschwein, das Ciuta Schaf, das Tiroler Huhn, das Buischele Rind und die Pustertaler Sprinze, die Blobe Goaß (Blaue Ziege) und das Villnösser Brillenschaf. Dies in Zusammenarbeit mit Pro Patrimonio Montano, Sortengarten Südtirol und dem Südtiroler Rinderzuchtverband.

PatriMont ist dem europäischen SAVE-Netzwerk beigetreten

Am 9. September 2017, an der Jahrestagung der SAVE Foundation in Ponte de Lima, Portugal, wurde Pro Patrimonio Montano ins europäische SAVE Netzwerk aufgenommen. Das SAVE Netzwerk verbindet nun 23 Landesorganisationen und 2 regionale Organisationen auf europäischer Ebene. Das SAVE Netzwerkbüro befindet sich in Wageningen/NL, das SAVE Projektbüro in St.Gallen/CH. SAVE steht als Abkürzung für "Sicherung der landw. ArtenVielfalt in Europa".
Weitere Informationen unter www.save-foundation.net.

PatriMont-News Juli 2016

Die PatriMont-News Juli 2016 mit Schwerpunktthema Alpenschweine - aber auch mit interessanten Berichten zur Hähnehaltung in Wohngebieten und zur Bekämpfung von Milben - sind erschienen und können hier herunter geladen werden:
PatriMont-News_2016-07.pdf

Übernahme weiterer Zuchtbereiche

Ende Mai 2013 machte Dr. Alessio Zanon von der Veterinäruniversität Parma, Schweine-Experte der italienischen Organisation zur Erhaltung gefährdeter Nutztierrassen (RARE), darauf aufmerksam, dass eine letzte Gruppe kleiner, schwarzer Veltliner-Schweine in einer Fattoria Didattica überlebt habe, aber leider verschwinden werde. Er bat, Erhaltungsmassnahmen zu ergreifen (Veltliner-Schweine sind übrigens identisch mit den früheren Bündner- und Tessiner-Schweinen). Im Wissen darum, dass eine Rasse ausstirbt, bevor alle Tiere tot sind, und weil niemand anders dazu bereit war, übernahm das "Netzwerk alte Alpenrassen" - das u.a. die Tirolerhühner betreut - notfallmässig auch die Zucht letzter Schwarzer Alpenschweine.

Weiterlesen ...

×
Diese Website benutzt Cookies. Durch die Nutzung unserer Website, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Mehr Infos